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Sanierung der Priesterhausfassade

Das Priesterhaus zählt zu den ältesten erhaltenen Steinbauten Kevelaers. Es wurde in den Jahren 1674 bis 1650 als Oratorianerkloster erbaut. Aufgrund aufsteigender Feuchtigkeit zeigt die Bausubstanz deutliche Schäden auf. Da das Priesterhaus den Kapellenplatz in besonderer Weise städtebaulich prägt, wurde eine Förderung der Sanierung durch das Land bewilligt. Die Sanierung ist im Februar 2017 begonnen worden. Zunächst wurden die Fundamente unter der Fassade freigelegt und abgedichtet. Wenn das abgschlossen ist, wird zunächst das Pflaster wieder hergestellt. Der folgende Arbeitsschritt ist die Erneuerung der Putzfassade. Damit die durch die aufgestiegene Feuchtigkeit der Wand enthaltenen Salze nicht erst im neuen Putz ausblühen, muss die noch enthaltene Feuchtigkeit zunächst aus der Wand austrocknen. Erst danach, nach Abschluss der Wallfahrtssaison, wird dann mit den Arbeiten an der Putzfassade begonnen.

Die Arbeiten werden im Auftrag der Kirchengemeinde St. Marien durchgeführt.

Kontakt

Wallfahrtsleitung St. Marien

Thomas Selders

Telefon:
02832 9338-104
E-Mail:

Adresse:
Kapellenplatz 35
Kevelaer 47623

Stadt Kevelaer

Franz Heckens, Abteilung Stadtplanung

Telefon:
02832 122-402
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Adresse:
Peter-Plümpe-Platz 12
Kevelaer 47623