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Neue Heimat für die Jugend-, Schul- und Sozialverwaltung

Teile der Verwaltung sind derzeit am Hoogeweg in gemieteten Räumlichkeiten untergebracht. Eine Nachfolgelösung nach Auslaufen des Mietvertrages könnte ein neues ergänzendes Verwaltungsgebäude in der Innenstadt sein. Ein solches Gebäude kann möglicherweise mit Städtebaumitteln gefördert werden, wenn zusätzliche Quartiersnutzungen z.B. für Bildungs-, Kultur- oder Sozialangebote integriert werden.

Um die städtebaulichen Möglichkeiten und eine Förderfähigkeit prüfen zu können, wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Das beauftragte Büro hat acht Standorte untersucht und bewertet. Als Ergebnis werden letztendlich zwei Möglichkeiten auf dem Peter-Plümpe-Platz präferiert. Eine Variante ist ein Solitärbau vor der Volksbank neben Mutter und Kind. Die zweite Variante ist ein zweiteiliges Gebäude mit Anschluss am Rathaus, wobei ein kleinerer Teil am Fluchttreppenhaus anschließt und ein größerer Teil von da in Richtung Sparkasse geht und dadurch den Platz teilt.

Die Studie wurde dem Ausschuss für Stadtentwicklung am 24. November 2016 vorgestellt. Vor einer politischen Beschlussfassung muss aber noch geklärt werden, welche ergänzenden sozialen oder kulturellen Nutzungen im Gebäude untergebracht werden können. Wenn solche Nutzungen geklärt sind, soll mit dem Bauministerium besprochen werden, ob eine Förderung möglich ist.

Die Studie ist zum Download abgelegt. Die Fotos vom Modell geben einen Eindruck, wie die beiden Varianten in den Platz integriert werden könnten.


Kontakt

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Abteilung Stadtplanung

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Peter-Plümpe-Platz 12
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Fachbereich Stadtentwicklung und Bauordnung

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